Freitag, 16. Mai 2014

Nachtaktiv

Nächtliche Ruhestörung in einem vermeintlich unkontrolliertem Viertel. Wenn die Touristen weg sind, dann kennen die Autofahrer keine Verkehrsschilder mehr. Sie parken ihre Autos, weil sie nichts befürchten müssen. Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes haben Feierabend und die Polizei hat in dieser Stadt andere, wichtigere Aufgaben als parkende Kraftfahrzeuge in der Fußgängerzone zu kontrollieren.
Wenn es dann doch einmal passiert, dann ist die Aufregung groß. Hektisch werden die Luxus-Limousinen 100 Meter weiter gefahren und geparkt. Schiere Bequemlichkeit, nur nicht laufen.
Die Polizisten haben ein Einsehen und lassen die "Parksünder" rangieren. Die Dauerparker allerdings bekommen einen Zettel unter den Scheibenwischer gesteckt. Ob das hilft?


Samstag, 3. Mai 2014

Herzlich Willkommen

 
Mit dem Blick nach unten findet der Besucher das Nikolaiviertel.
Die Idee der Pflastermaler ist wetterfest aufgetragen. Durch ständig wechselnden Baustellen ist der Weg ins Nikolaiviertel oft verstellt. Spuren führen in die Historischen Mitte.




Samstag, 1. März 2014

Ausstellung UNSER SCHADOW


Eine Empfehlung für Besucher: Schauen Sie mal rein ins Ephraim Palais.

Gratulationen zum 250. Geburtstag   bis  29.06.2014

 
Am 20. Mai 2014 jährt sich der Geburtstag von Johann Gottfried Schadow (1764–1850) zum 250. Mal. Aus diesem Anlass veranstalten das Stadtmuseum Berlin und die Schadow Gesellschaft Berlin e. V. eine Jubiläumsausstellung mit mehr als 300 Exponaten, überwiegend aus eigenen Beständen. Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen, Druckgraphiken und Dokumente illustrieren ein faszinierendes Künstlerleben.    http://www.stadtmuseum.de/ausstellungen/unser-schadow





Schadows Quadriga auf dem Brandenburger Tor ist weltberühmt. Dahinter verbirgt sich der vielseitigste Künstler Preußens um 1800. Schadow erneuerte die deutsche Bildhauerkunst im klassizistisch-idealen Sinne, leitete einen effektiven Werkstattbetrieb und beeinflusste mit seiner Lehrtätigkeit nachfolgende Künstlergenerationen.




Im

Tieranatomisches Theater befindet sich ein Gipsmodell



Breite Straße

... auf dem Weg ins Nikolaiviertel - unübersehbar.


Mittwoch, 19. Februar 2014

Literatur und Chanson

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Am letzten Tag des Monats Februar, am 28sten, gibt es einen bunten Abend unter dem Titel "Literatur und Chanson" im Café Bonne Vie im Nikolaiviertel..
David Wonschewski und Holger Saarmann führen durchs Programm.

Zu Gast diesmal  das Duo "Kleine Sekunde".
Hans Hegner tritt gemeinsam mit der Musikerkollegin Cosima Hoffmann auf.

http://www.berlin.de/775/binaries/asset/image_assets/4717/source/1345814181/418x316/

Literatur & Chanson im Nikolaiviertel
Freitag, 28. Februar 2014
Café Bonne Vie, Propststraße 1, 10178 Berlin
Beginn: 19.00, Eintritt auf Spendenbasis. Eine telefonische Reservierung wird dringend empfohlen.

http://einachtellorbeerblatt.wordpress.com/2014/02/10/veranstaltungstipp-28-februar-literatur-chanson-im-nikolaiviertel-mit-david-wonschewski-prosa-und-holger-saarmann-lied-sowie-dem-mittelalter-duo-kleine-sekunde/

Jetzt im Kino

Hollywood-Star George Clooney darf dem Präsidenten persönlich seinen neuen Film „Monuments Men“ vorstellen. Barack Obama lädt zu einer exklusiven Sondervorstellung des Streifens ein. Die Gästeliste wurde sogar erweitert: Auch Matt Damon und Bill Murray sind nun zu Gast im Weißen Haus.

George Clooney ist am heutigen Mittwoch im Weißen Haus zu Gast. Der Regisseur und Schauspieler darf Barack Obama persönlich seinen Film „Monuments Men“ vorstellen. Der Präsident lädt zu einer Sondervorführung ein, an der auch Matt Damon und Bill Murray teilnehmen dürfen. Wie das Branchenblatt „The Hollywood Reporter“ berichtet, wurde die Gästeliste für das exklusive Screening erweitert, so dass nun auch die beiden Darsteller des historischen Films sowie Clooneys Eltern Nick und Nina eingeladen sind.
Außerdem werden sich der Autor der Romanvorlage des Films, Robert Edsel, die Kuratoren des Weißen Hauses, wichtige Mitglieder der jüdischen Gemeinde und die Direktorin des amerikanischen Holocaust Memorial Museums den Film ansehen. Clooney stellte seinen Film erstmals auf der Berlinale vor. Ab 20. Februar ist er in den deutschen Kinos zu sehen.

Zitat:
http://m.focus.de/kultur/kino_tv/george-clooney-george-clooney-und-matt-damon-zu-gast-im-weissen-haus_id_3625818.html

Donnerstag, 13. Februar 2014

Von Hollywood entdeckt


Es war absehbar: Als George Clooney die Berlinale-Bühne betrat, um seinen neuen Film "The Monuments Men" (Deutschlandstart: 20. Februar) vorzustellen, brach am Roten Teppich die blanke Hysterie aus. Ähnlich erging es dem Hollywood-Beau, als er im bitterkalten März des vergangenen Jahres in und um Berlin viele wichtige Szenen drehte. So auch im Nikolaiviertel, dessen Anwohner zwei Anläufe erlebten, aus der Poststraße eine Straßenzeile im sommerlichen Paris des Jahres 1944 zu zaubern (das Berliner Abendblatt berichtete exklusiv). Spannend war es jetzt, zu erfahren, wie viele Minuten Regisseur Clooney im fertigen Film dem Klein-Paris im Herzen Berlins gönnte. Ob überhaupt noch etwas vom Nikolaiviertel zu erkennen ist, durch das die eine Widerstandskämpferin spielende Cate Blanchett in luftigem Kleidchen durch die Eiseskälte radelte. Ein wenig Enttäuschung macht sich dann schon breit, denn nur bei allergenauestem Hinschauen wird der sich auskennende Anwohner in fünf Einstellungen sein geliebtes Quartier erkennen. Das sind maximale 180 Sekunden als Hollywoodstar. Nicht viel für zwei Tage Schneeschippen und Eishacken woran sich übrigens auch freiwillige Helfer aus dem Nikolaiviertel beteiligten.


Doch neben der Neugier, ob sein Viertel werbewirksam in Szene gesetzt wird, trieb den Chronisten noch eine andere Frage in die Berlinale-Vorführung von "The Monuments Men": Bekommt der "Verein Nikolaiviertel" endlich sein Gästebuch zurück, das nach Ende der Dreharbeiten irgendwo zwischen George Clooney und einer seiner vielen Assistentinnen verschwunden war. Für einen lieben Gruß vom Frauenliebling hatte der Vereinsvorstand das Buch der Produktionsleiterin mitgegeben, weil ein direkter Kontakt zum Star nicht erwünscht war und durch einen massiven Zaun verhindert wurde. Auf der Suche nach dem Poesiealbum schaffte es der Autor immerhin in den Saal der Pressekonferenz mit Clooney. Doch seine Frage danach blieb ungehört. Nicht ganz, wie sich später herausstellte, denn tatsächlich versprach ein PR-Mann des Filmverleihs, sich zu kümmern und das Gästebuch zurück zu schicken. Vielleicht sogar inklusive Clooney-Widmung ...

Nachzulesen ONLINE
http://www.abendblatt-berlin.de/2014/02/14/hollywoodstar-fuer-180-sekunden/